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Genre: Drama,

FSK: 12 Jahre,

Laufzeit: 135 Min.

Verleih:WHV,

Regie: K.Wessel

Heike Makatsch, Dan Stevens,

Genre: Action,

FSK: 16 J. ,

Laufzeit: 131 Min.

Verleih: Sunfilm ,

Regie: O. Pogodin

Sergei Astakov, Olga Fadeva,Vladimir

Yepifantsev

Genre:Thriller,

FSK: 16 Jahre,

Laufzeit: 98 Min.

Verleih: 3L,

Regie: M. Carballo

Diego Martín, Ana ClaudiaTalancón,

Antonio Dechent, Raúl Méndez

DIEWÄCHTERDERAPOCALYPSE
Als Fotograf in Krisengebieten hat Teo schon einiges erlebt. Doch was ihm nun passiert, stellt alles in den Schatten. Gerade ist er mit seiner Freundin in einem Hotelzimmer zugange, da stürmen in dies zwei Personen. Die eine versucht, ihn zu töten, die andere, ihn zu retten. Dies gelingt zwar, aber der Unbekannte kommt dabei zu Tode. Die Polizei hält Teo für den Mörder, auf den zuhause die nächste Überraschung wartet. Denn dort rät ihm ein Priester, möglichst das Weite zu suchen. Teo mutmaßt, dass die Gefahr, die ihm offensichtlich droht, mit seinem Geburtstag- und Ort zusammenhängen muss. Und so macht er sich auf die Reise in die eigene Vergangenheit. Kirchenthriller sind in. Auf dieser Schiene segelt auch die mexikanische Produktion, die mit netten Optiken und schnellen Schnitten aufwarten kann. Das bringt mehr Schwung in die Handlung als diese eigentlich hergibt. Dennoch wird ganz ordentliche und spannende Unterhaltung geboten.
RUSSIAN TRANSPORTER
AgentYgor soll im Auftrag des Geheimdienstes bei einer Kommandoaktion einen wichtigen Zeugen aus Malta herausschaffen. Die Sache geht gründlich schief und der kräftige Einzelkämpfer überlebt als einziger. Das indes hält ihn nicht ab, den Job trotzdem auszuführen. Doch der Gegner gibt es viele. Verräter in den eigenen Reihen und mächtige Mafia-Bosse wollen Ygors Schützling lieber tot als lebendig sehen.Als ob die Sache damit nicht schon kompliziert genug ist, taucht dann mit Nadezhda eine wenig durchschaubare und ebenso attraktive wie gefährliche Nebenbuhlerin auf. Ygor weiß nicht mehr, wem er trauen kann und verlässt sich nur noch auf sich. De Filmemacher haben beim „echten“ Transporter genau hingeschaut. Action im Minutentakt, eine kleine Liebesgeschichte zwischendurch und reichlich Verfolgungsjagden zu Fuß, per Auto und Boot. Leider wird die etwas lang erzählte Geschichte irgendwann zu verworren.
HILDE
Berlin 1966. Hildegard Knef wartet auf den Beginn ihres Konzertes in der Philharmonie, das man später einmal als legendär bezeichnen wird. In der kurzen Zeit der inneren Einkehr erinnert sich die inzwischen zur Diva gewandelte Künstlerin, wie ihre Karriere 1943 als junges Mädchen begann. Da machte ihr der Filmchef der Nazis den Hof. Eine Verbindung, die die Knef noch Jahrzehnte später belasten würde. Dann trifft auf sie den berühmten Produzenten Erich Pommer, der genauso in den Diensten der Amerikaner steht wie Kurt, ihr erster Ehemann. Mit dem geht sie nach Hollywood, verlässt dies aber frustriert einige Jahre später. Doch das Comeback droht zu scheitern, nachdem sie sich in „Die Sünderin“ nackt zeigt. Die Knef geht wieder nach Hollywood, dreht zahlreiche Filme, tritt aber immer mehr auch als Sängerin in Erscheinung. Als eine solche kehrt sie schließlich wieder nach Berlin zurück und kommt somit dann doch noch zum erhofften Erfolg. Wer war Hildegard Knef? Diese Frage stellt das Biopic von Kai Wessel zweimal in den Mittelpunkt. Weder als Schauspielerin noch als Sängerin hat sie den wirklich großen und dauerhaften Erfolg verbuchen können. Für gut zwei Stunden wird Heike Makatsch die Knef und rückt damit sehr sehenswert gut drei Jahrzehnte eines durchaus bewegten Lebens in den Mittelpunkt, das zugleich ein so typisches deutsches Schicksal darstellt. Wer Hildegard Knef bisher nicht kannte, den könnte Makatschs Darstellung durchaus dazu bewegen, sich mit dieser Frau noch einmal zu beschäftigen. Alle anderen müssen an eineWiederauferstehung beim betrachten der Bilder glauben.